Dienstag, 31. März 2020

Original Frühstück aus der Küche der Kartause Ittingen

Die Zukunft des Essens. Nahrhaft und gepfeffert.

Lauren Wildbolz, Zürich, laurenwildbolz.ch

Wie können wir nachhaltig essen? Welche Bedeutung haben Ökologie und zukunftsweisende Ernährungsformen für die Zukunft? Und: Sind Veganer die besseren Menschen? Mit diesen und weiteren brennenden Fragen beschäftigt sich die leidenschaftliche Vegan-Kitchen-Heldin Lauren Wildbolz. Sie erkundet mit den Teilnehmenden die Biografie der pflanzlich  basierten Ernährung, alternative Proteine und den Nutzen für die Schweizer Gastronomie. Garniert wird der Vortrag mit reichlich Pfiff, Pfeffer und Humor. 

Most Pause

Mehr als Most. Ein Hoch auf den Cider.

Christoph Möhl, Unternehmer, Arbon, moehl.ch


Die Familie Möhl hat Saft im Blut. Seit fünf Generationen sind sie Safthandwerker. Bodenständig. Ehrlich. Direkt. Offen für Neues. Eigenständigkeit und Charakterstärke zeichnen sie aus. Originale also. Und mehr als Apfelsaft und Apfelwein. Denn im Vortrag mit Degustation kommen die Teilnehmenden in den Genuss des hochaktuellen Produkts «Cider». 

Locusta. Tenebio. Acheta. Heuschrecken. Grillen. Mehlwürmer.
Timothée Olivier, Essento Food AG, Winterthur, essento.ch


Insekten bereichern seit 2017 auch die Schweizer Lebensmittel-Vielfalt. Pionier des nachhaltigen Genusses ist die Essento Food AG. Sie widmet sich seit 2013 dem kulinarischen Potenzial von Insekten und eröffnet damit eine neue Geschmackswelt. Das Zürcher Startup entwickelt und produziert  in der hauseignen Manufaktur und vermarktet Spezialitäten aus essbaren Insekten über den Detailhandel, die Gastronomie und über einen Onlineshop. Die Firma möchte damit einen Mehrwert für Mensch und Umwelt  schaffen. Gründe dafür gibt es genug: Insekten sind lecker und gesund, einfach zuzubereiten und schaffen ein tolles Erlebnis für die Gäste. Bist du bereit für die nächste HOCHGENUSS-Dimension?  

Mittagessen. Neues Original vom «Chnächt».

Essbare Stadt. Wildkräuter.
Maurice Maggi, Koch, Landschaftsgärtner, Kochbuchautor und Guerilla-Gärtner, Zürich, maurice-maggi.ch


Bereits 1984, als Guerilla Gardening noch alles andere als ein gängiger Begriff war, streifte Maurice Maggi nachts durch Zürichs Strassen und säte – gegen das städtische Grau ankämpfend – in Baumrabatten und an Strassenrändern Malven. Zürich erblühte und rätselte: Wer ist der nächtliche Gärtner? Einige Jahre später schrieb er das Kochbuch «Die essbare Stadt». Darin tischte er neben Malvensamen weitere essbare Stadtpflanzen auf: Lindenblätter, Eibenbeeren, Brennnesseln oder Schlüsselblumen. Am HOCHGENUSS’ 20 präsentiert er Wildkräuter und ihr Potenzial für die Schweizer Küche. 

Kräuter Pause

Essbare Landschaft. Zum Anbeissen.

Siegfried Tatschl, Essbare Landschaften, Wien, sigi-tatschl.at


«So wie Schulen selbstverständlicher Teil einer Gemeinde oder Stadt sind, so sind in meiner Vision Obstgärten für Alle ein fixer Bestandteil einer zukunftsorientierten Gemeinde oder Stadt.» Siegfried Tatschl serviert nicht nur Äpfel. In seinen ‹Essbaren Lebensräumen®› gedeihen Wildfrüchte neben noch weitgehend unbekannten Obstgehölzen mit faszinierenden Aromen. In öffentlichen Obstgärten, die sich mittlerweile in verschiedenen österreichischen Städten und Dörfern finden, lädt diese Vielfalt zur freien Verkostung ein.  

Durchführungsort
 

Kartause Ittingen

Stiftung Kartause Ittingen
8532 Warth



www.kartause.ch

052 748 44 11

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